Die kleinen, regelmäßig aufsteigenden Bläschen fühlen sich scheinbar sehr wohl im Glas und bilden eine feine Schaumkrone an der Oberfläche. Großzügig und verführerisch in der Nase, mit köstlichem Duft von Pfirsichen, Orangenschale und Grapefruit. Sein erstaunlich blumiger Duft entfaltet sich vor allem am Gaumen, Mandelblüten, aber auch frische Mandeln, getragen von feiner, zitroniger Säure. Obwohl nur wenig dosiert (nur 5 g/L Zucker), zeigt sich der Wein erstaunlich vollmundig und cremig im Charakter, was ihn zu einem hervorragenden Aperitif-Wein macht.
Ohne Vorlieben für FLEISCHLICHES oder PFLANZLICHES, kann er hervorragend ohne Beilage genossen werden, lässt sich aber gerne und ohne Widerspruch von gegrillten Mandeln oder einigen Stückchen Hartkäse, wie etwa einem 24 Monate gereiften Comté, einem Cantal Entre-Deux oder einem jungen Grana Padano begleiten.
#Champagne Le Clos l’Abbé – Prestige-Verkostung des SommelierS Magazine
Visueller Aspekt: Gold-gelb, angenehme Farbe. In der Nase: Zuerst Brioche und gegrillte Mandeln, reifes Bouquet, später mazerierte Pflaumen. Am Gaumen: Klares Profil, beeindruckend langer Abgang, komplex. Cremiger Geschmack, Mandeln, Marzipan. Leicht zitronig im Abgang, schöne Säure. Passende Speisen: Geflügel-Tourte, gebratene Marillen. Kommentar: Ein äußerst angenehmer Champagner, den man zu einem kompletten Menü genießen kann.
Champagner im eigenen Keller reifen lassen ist keine gute Idee. Die meisten Schaumweine die Sie im Keller vergessen, werden Ihre Geduld nicht belohnen. Sie werden ihre Spritzigkeit verloren haben und wahrscheinlich „firnig“ schmecken. Champagner reift am besten im Keller des Winzers und wenn sie auf den Markt kommen, sollte man sie in den nächsten 12 bis 18 Monaten getrunken haben. Auf dem Weingut reifen die Weine auf der Feinhefe, was ihnen eine ungeheure Reifekapazität verleiht und zudem noch zur Entwicklung der typischen Aromen alten Champagners beiträgt: Trockenobst aller Art, Haselnüsse, Aprikosen, Feigen, aber auch Trockenblumen sowie den Duft frischen Gebäcks, einkochten Obsts und
Gewürze.
Champagne Paul Lebrun
Die Cuvee PRESTIGE von PAUL LEBRUN zeigt typische Charakterzüge alten Champagners. Eine Assemblage mehrerer Jahrgänge, gut ein Fünftel im Eichenfass ausgebaut, fünf Jahre Lagerung in den kühlen Kreidekellern in 12 Metern Tiefe. Ein Meisterwerk der Geduld!
Die reichhaltig, fast opulente Nase mit Aromen von gebackenen Birnen, Mandeln und Trockenblumen ist eher ein Klassiker unter den reifen Champagnern. Erstaunlicher ist das frische Parfüm der Physalisfrucht, ein eher seltener Duft im Wein. Am Gaumen ist er voll und wohlschmeckend, mit feiner Perlung.
BEILAGEN FÜR FLEISCH- UND PFLANZENESSER: Zu genießen an einem langen Abend unter Freunden, oder zur Lektüre literarischer Klassiker (Zola, Hugo, Huxley...). Für Freunde von Süßem ist „Buiscuit Rose“ aus Reims angebracht, der eher salzige Gaumen sollte sich auf ein Stück alten Hartkäse stürzen...
Aus der TrinkBar... #Champagne Paul Lebrun Carte d’Or
Es ist der einfachste Champagner des Weingutes, die Eingangstür, das Portal, der kleine Bruder der großen Weine... Nennen Sie ihn wie Sie wollen, er kümmert sich nur wenig darum, und zu verstecken hat er auch nichts. Er ist wie er ist. Aufrichtig, offen und ehrlich. Er ist ein blanc de blancs, also ausschließlich aus Chardonnay hergestellt, eine Assemblage aus zwei Jahrgängen (2009 und 2010), im Stahltank vergoren und 36 Monate zehn Meter unter der Erde in den kühlen Kreidekellern des Weinguts gereift. Eine Nase aus roten Johannisbeeren, Zitrone und frischem Grass, am Gaumen lebhaft, fein moussierend und mit langem Abgang. Seine knackige Säure wird ohne weiteres mit den 10 Gramm Zucker der Dosage fertig, ohne das auch nur ein Hauch von Schwere aufkommt.
Ob FLEISCH- oder lieber PFLANZENESSER, dieser Champagner passt sich bestens an Ihre Lust und Launen an. Zum Aperitif, der Leichtigkeit und Frische im Glass verlangt, zu verschiedenen Fisch- und Meerestiergerichten, gegart oder roh, zu Sushi selbstverständlich, aber auch zu rohem Schinken, einem cremigen Ziegenfrischkäse oder einem karamellisierten Apfelkuchen. Vertrauen Sie Ihrem Gaumen und dem Wein, beide werden es Ihnen sagen, wenn die Harmonie fehlt.
Lust auf knackfrischen #Champagner Extra Brut Blanc de Blanc von Paul Lebrun ?
Das Weingut der Familie, Winzer seit 10 Generationen, befindet sich im Herzen der Côtes des Blancs. Erster Champagner unter eigenem Etiket 1902, die heutige Marke wurde 1931 von Paul Lebrun kreiert. Seine Enkel, Nathalie und Jean Vignier bewirtschaften 16,5 Hektar Chardonnay in Cramant und bei Sézanne. (RM).
lebrun hachette
Zuerst verhalten in der Nase, zeigt dieser als Extre Brut abgefüllte Champagner nachdem er etwas Luft bekommen hat elegante Blütenaromen, Grapefruit und Ananas. Die Frische der Aromen findet man am Gaumen wieder, untermalt von einer vollmundigen Struktur ohne Schwere. Verkosten Sie ihn zwischen 2015 und 2020, zu einem Carpaccio aus Jakobsmuscheln.
Kommentar aus dem Guide Hachette 2016
Restaurant Le Pastis – Eine feine Adresse in Montpellier.
Wir gehen gerne ins Restaurant. Den Alltag draußen lassen, eine kleine Auszeit nehmen und auftanken. Häufig machen wir das im LE PASTIS, unser „Lieblingsrestaurant“ in Montpellier, in dem Daniel Lutrand über die Küche herrscht, während Jean-Philippe Vivant zwischen den Tischen unterwegs ist.
restaurant Le Pastis Montpellier
Wir mögen besonders den freundlichen Service, den Ort in der Altstadt und die frischen Produkte. Denn im PASTIS setzt man alles daran, die Produkte der Saison hervorzuheben, zu sublimieren und (ein wenig) umzuwandeln. Das Menü ist im PASTIS übrigens eine täglich frische Überraschung, zum Schlaulesen gibt es nur eine kleine, aber sehr feine Weinkarte mit Weinen aus dem Languedoc und dem restlichen Frankreich (und sogar ein Mosel-Riesling von Clements Busch wagt sich bis in den Keller vom PASTIS!).
Nachdem abgesichert ist, ob Sie gegen bestimmte Produkte eine Abneigung oder gar eine Allergie haben, kann das „Defilee“ beginnen. Denn darum handelt es sich wirklich: Ein Defilee aus Farben, Düften, Texturen und Aromen, dass über die Tische wandert.
Ein kleines Beispiel eines Sommermenüs:
Eine leichte Suppe aus Cavaillon-Melonen und Himbeeren mit Roram (Thai-Basilikum) als „Amuse gueule “, gefolgt von einem leicht marinierten Makrelenfilet mit einer Tomaten-Tuille und Oliven-Sandgebäck und einer Kalbsnuss, begleitet von mit Sobressada gefüllten Auberginen und Zucchini...
Das Ganze natürlich von einer schönen Flasche Wein von der oben schon angeführten, abwechslungsreichen Weinkarte, durch die Sie Jean-Philippe mit Takt, Wissen und gewagten Überraschungen gerne begleitet. Beim letzten Mal zauberte er uns eine Flasche Chardonnay aus Limoux, Jahrgang 2002 hervor! Ein exzellentes Zusammenspiel, bei dem Wein und Speisen sich gegenseitig hervorhoben.
Im PASTIS beherrscht man übrigens auch auf perfekte Art und Weise das „Hara Hachi Bu“, die japanische Esskunst, sich nur bis zu 80% zu sättigen. So erhebt man sich am Ende mit Leichtigkeit und Wohlbefinden.
Wir haben keine Zweifel, das PASTIS wird auch zu Ihren Lieblingsadressen in Montpellier werden. Richten Sie den Beiden einen Gruß von uns aus!
Vielen Dank an Alle für die grossartige Erntezeit! #Champagne
Dank an unsere treuen Erntehelfer, Weinpresser und Chauffeure…
An alle, die uns in diesem Jahr bei der Traubenlese und der Weinbereitung geholfen haben! Joey, Wilfried Greg und die « Mädels »…..
Dominique, Régis, François, Thierry.
Clément et Gérard.
Morgan.
Romain, Christiane et Pepe.
Die « Riversexperts » : Brice, Jean-Marc und Fred...
Transport Déré, in der Person von JF: schon 20 Jahre gemeinsame Ernte !
Sylvie, Nono...
Die beiden Jean-Marc S. Weinxperten….
Laurent, Ludo, Alex....
Dominique.
Video - Wie macht man #Champagner? Die Sendung mit der Maus erklärt!